Projektumfang

Ca. 250 Teilnehmer auf 4 Standorten: Hauptverwaltung, Bürgerbüro, Bauhof und Kindergarten

Zielplattform

STARFACE Cloud als zentrale Telefonanlage mit Starface.Connect als SIP-Trunk-Basis

Endgeräte

Yealink und Grandstream Desktop-Telefone, HP Poly Headsets, mobile App für Smartphone

Ausgangslage: Historisch gewachsene Telefonieumgebung

Die Stadtverwaltung in Hessen verfügte über eine über Jahre gewachsene Telefonieumgebung mit mehreren eigenständigen Telefonanlagen und separaten Telefonanschlüssen je Standort. Hauptverwaltung, Bürgerbüro, Bauhof und Kindergarten betrieben jeweils ihre eigenen Telefoniesysteme mit unterschiedlichen Anschluss- und Gerätesituationen.

Diese dezentrale Struktur entsprach den historischen Anforderungen, führte jedoch zu getrennten Administrationsbereichen und unterschiedlichen Bedienkonzepten. Neben den normalen Telefonarbeitsplätzen für ca. 250 Teilnehmer mussten auch Sonderfälle berücksichtigt werden: mehrere Faxgeräte, Aufzugnotruf und Alarmanlage waren in die bestehende Infrastruktur eingebunden.

Das Ziel des Projekts war die Zusammenführung aller Standorte auf einer modernen, zentralen STARFACE Cloud-Telefonanlage mit einheitlicher Administration und zeitgemäßen Endgeräten.

Zentrale Cloud-Telefonanlage verbindet mehrere Verwaltungsstandorte

Ziel: Zentrale STARFACE Cloud für alle Standorte

In diesem Projekt fiel die Entscheidung auf STARFACE Cloud als zentrale Telefonieplattform. Die Cloud-Lösung ermöglichte es, alle Standorte in einer gemeinsamen Telefonieumgebung zusammenzuführen und dabei moderne Arbeitsplätze mit Desktop-Telefonen, Headsets und Smartphone-App zu schaffen.

Die bestehenden Anschlüsse wurden zu Starface.Connect migriert, um eine zukunftssichere SIP-Trunk-Basis zu schaffen. Je nach Anforderungen kann opticom alternativ auch STARFACE onPremise als lokale Lösung prüfen – in diesem Fall bot die Cloud-Variante die passende Grundlage für die standortübergreifende Telefonie.

Sonderfälle bewusst eingeplant

Bei der Planung wurden Sondergeräte und spezielle Anschlüsse nicht pauschal behandelt, sondern individuell betrachtet. Mehrere Faxgeräte, der Aufzugnotruf und die Alarmanlage erforderten eine separate technische Prüfung bezüglich Anschlussart, Erreichbarkeit und Betriebsanforderungen.

opticom analysierte für jeden Sonderfall die technischen Anforderungen und entwickelte passende Anbindungskonzepte. Diese Komponenten wurden separat betrachtet und technisch angemessen in das Migrationskonzept eingebunden, um ihre Funktionsfähigkeit und Erreichbarkeit sicherzustellen.

Dieser methodische Ansatz zeigt, dass opticom bei Telefonieprojekten nicht nur Standard-Arbeitsplätze berücksichtigt, sondern auch gewachsene Infrastrukturen mit ihren individuellen Anforderungen einbezieht.

Desktop-Telefone

Moderne Yealink- und Grandstream-Endgeräte für unterschiedliche Arbeitsplatzanforderungen

Headsets

HP Poly Headsets für flexible, komfortable Kommunikation im Arbeitsalltag

Mobile App

Smartphone-App für mobile Erreichbarkeit und moderne Nutzungsszenarien

Zentrale Administration

Einheitliche Verwaltung von Teilnehmern, Standorten, Rufwegen und Funktionen

Projektablauf: Von der Analyse bis zur Schulung

Analyse: Bestehende Anlagen, Anschlüsse, Rufnummern, Standorte und Sondergeräte wurden aufgenommen
Konzeption: Zielplattform, Rufwege, Standortstruktur, Endgeräte und Starface.Connect wurden geplant
Vorbereitung: STARFACE Cloud, Teilnehmer, Endgeräte, Gruppen und Berechtigungen wurden vorbereitet
Umstellung: Die Standorte wurden auf die neue Telefonieplattform migriert und während der Umstellung durch opticom begleitet
Schulung: Administratoren wurden geschult und in die zentrale Verwaltung eingeführt
IT-Techniker überwacht Telefonie-Migration auf mehreren Monitoren
Professionelle Betreuung während der Migration zu STARFACE Cloud

Ergebnis und Nutzen für die Stadtverwaltung

opticom kann STARFACE-Projekte nicht nur technisch installieren, sondern auch organisatorisch begleiten: von der Analyse über die Planung und Anschlussmigration bis zum Endgeräte-Rollout und der Administratorenschulung.

Moderne Verwaltungsarbeitsplätze mit STARFACE-Telefonie

Was diese Referenz zeigt

Öffentliche Einrichtungen haben besondere Anforderungen an Planung, Erreichbarkeit und Nachvollziehbarkeit. Dieses Projekt zeigt, dass opticom diese Anforderungen versteht und auch in komplexen Organisationsstrukturen strukturiert arbeiten kann.

Die Referenz eignet sich für Stadtverwaltungen, Behörden, Schulen, kommunale Einrichtungen und Unternehmen mit mehreren Standorten, die ihre Telefonieumgebung modernisieren möchten. Als STARFACE Excellence Partner bietet opticom neben der Installation auch Beratung, Migration, Schulung und individuelle Modulentwicklung.

Ihre STARFACE-Migration besprechen

Gemeinsam prüfen wir, ob STARFACE Cloud oder STARFACE onPremise besser zu Ihrer bestehenden Telefonieumgebung passt. opticom analysiert Ihre Standorte, Anschlüsse, Sondergeräte und organisatorischen Anforderungen, um ein passendes Migrationskonzept zu entwickeln.

Die Erstberatung ist kostenfrei und kann per Telefon, Microsoft Teams oder vor Ort stattfinden. Sprechen Sie mit uns über Ihre Telefonanlage – von der Analyse bis zur Schulung der Administratoren.

Praktische Vorteile der Cloud-Migration

Reduzierte Betriebskosten

Keine Hardware-Wartung vor Ort erforderlich. opticom übernimmt Monitoring, Wartung und regelmäßige Sicherheitsupdates für die Cloud-Infrastruktur.

Schnelle Bereitstellung

Neue Benutzer und Standorte lassen sich unkompliziert hinzufügen. Flexible Skalierung ohne Hardware-Investitionen.

Dokumentierte Sicherheit

Zugriffsschutz, Verschlüsselung und regelmäßige Schwachstellenscans unterstützen technische Sicherheitsanforderungen.

Transparente Prozesse

Ticketsystem und Change-Tracking dokumentieren alle Änderungen nachvollziehbar. Vollständige Handover-Dokumentation bei Migration.

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